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GWL1: 5:1 gegen SG!
Mit einem deutlichen 5:1-Sieg gegen den Bezirksliga-Absteiger SG Gronau im Gepäck konnte unsere 1. Mannschaft die Vredener Kirmes besuchen.
GWL: van Lochum, T. Kamphuis, Wöhrmann (56. Wisseling), Harker, Thies, van der Veen, Jansen, C. Hilbring, J. Kamphuis (83. Wegener), Siepmann, Snijder
SG: Gröber, Büscher, Sleyman (70. Winters), Tissen, Deger (61. Alkan), Langlitz, Veld, Satula, Setzpfand, Schmelz, Schleiner (59. Budke)
Tore:
1:0, Snijder (10., Foulelfmeter)
1:1, Satula (30.)
2:1, Snijder (48.)
3:1, Eigentor (75.)
4:1, C. Hilbring (84.)
5:1, Siepmann (85.)
Gelbe Karten: Siepmann, Wisseling (GWL), Sleyman, Tissen, Veld (SG)
Sicherlich deutlicher als der Spielverlauf es widerspiegelte, verbuchten die Grün-Weißen ihren zweiten Saisonsieg: Im ersten Abschnitt waren die Gronauer Gäste relativ klar spielbestimmend. Den Hausherren gelang per Strafstoß durch Pieter Snijders die Führung (10.), die mit einem Treffer von Marco Satula (31.) zum 1:1-Pausenstand egalisiert wurde. Im zweiten Abschnitt sorgte Snijders früh für die neuerliche Führung (48.). Und als den SG-ern eine Viertelstunde vor dem Abpfiff ein Eigentor unterlief, resignierten sie. Diese Situation nutzen Christopher Hilbring (84.) und Christopher Siebmann (85.) noch zu zwei weitern Treffern.
Quelle: MZ vom 06.09.2011Der Schock nach der Pause

Gronau - Überraschend deutlich mit 1:5 (1:1) hat A-Ligist SG Gronau sein Punktspiel in Lünten verloren. Dabei sah es im ersten Durchgang lange Zeit danach aus, als ob die Gäste nicht mit leeren Händen nach Hause fahren sollten.
Auf den frühen Rückstand (8., Strafstoß) reagierten die Schwarz-Weißen gelassen und hatten mehr vom Spiel. Fast zwangsläufig glückte auch durch Marco Satula der Ausgleich (22.). Während die Gastgeber in dieser Phase kaum zu Chancen kamen, hätte der Bezirksliga-Absteiger sich einen Pausenvorsprung verdienen können. „Die Frage war eigentlich nur, wann wir in Führung gehen“, erklärte Trainer Ralf Cordes später.
Das Auslassen dieser Möglichkeiten rächte sich nach der Pause. Ein individueller Fehler führte kurz nach dem Seitenwechsel zum 1:2, schließlich bedeutete das 1:3 durch ein Eigentor von Philipp Büscher den vorzeitigen K.o. (65.). Bei den hohen Temperaturen fehlte dann auch die Kraft, sich noch erfolgreich gegen die Niederlage zu stemmen. Im Gegenteil: GW Lünten erhöhte noch auf 5:1 (76., 90.).
„Es stimmt bedenklich, auf welche Art und Weise wir die ersten vier Gegentore bekommen haben“, weiß Cordes, wo er schon am Montag im Training die Hebel ansetzen muss. Wobei ihm insgesamt der zweite Durchgang nicht gefiel: „Das war sehr dürftig. Und auch die Wechsel haben nicht das bewirkt, was ich mir von ihnen erhofft habe.“
Quelle: WN vom 06.09.2011
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